Wirkungsweise der Pulsoren

EINFÜHRUNG

Der Körper ist ein offenes komplexes System, das von biologischen Rhythmen gesteuert wird und über Rhythmen mit der Aussenwelt verbunden ist und „ernährt“ wird. Diese Rhythmen sorgen für den Fluss von Kommunikation, von Information und Energie im biologischen System Mensch.
Diesen biologischen Rhythmen zugeordnete immanente Logik bestimmt die Quantität, die Bewegung der einzelnen Systeme, die Quantenerzeugung, die Feldstärke und der vom jeweiligen Feld erzeugten Kräfte und damit, was dem Organismus an Energie wieder zur Verfügung gestellt wird.

Die TCM bezeichnet diesen Mechanismus als das durch die Meridiane fliessende „Chi“.

Es gibt sehr viele biologische Rhythmen, die auf den Ebenen der Selbstheilung, Selbstorganisation, der Adaption, der Evolution und des Gedächtnisses wirken. Die Summe dieser Rhythmen bildet ein Gesamtsystem mit dem Ziel der Selbstordnung und Selbstheilungsfähigkeit des Körpers. Durch die oszillatorische Sender-Empfänger Eigenschaft dieses offenen biologischen Systems verbindet es den Körper auch mit den natürlichen und unnatürlichen Rhythmen aus der Umwelt, aus technischen Quellen oder auch mit anderen Menschen.
Die systemspezifischen Rhythmen aller Einzelsysteme des Organismus können als homöodynamische/-kinetische Kräfte (Regelkreise) bezeichnet werden, die das Lebendige unter dynamisch-kinetischen Aspekten zu betrachten hilft.
So kann man sagen, dass Gesundheit vom Grad der Akkommodationsfähigkeit (Grad der Kommunikations-, Informations- und Selbstregulationsfähigkeit) des Individuums mit seiner Umwelt abhängt.

Der Zugang zur Akkommodationsfähigkeit findet über die Ebene des emotional-funktionellen Geschehens (Psyche) statt. Dort ist Prävention und Heilung möglich.
Unterstellt man, dass der Organismus auf einen Stressor/ Reiz eine Antwort gibt, die man als Gesundheit oder Krankheit beurteilen kann, so ist Krankheit letztendlich immer ein Kommunikations- und Informationsproblem zwischen Mensch und Umgebung.

WIRKUNGSWEISE DER PULSOREN

Pulsoren arbeiten auf  der Ebene des Bioenergiefeldes des Körpers. Sie wirken als Modulatoren für das Körper- Bioenergiefeld und NICHT als Energie-stimulatoren. Pulsoren als Modulatoren treten nicht unmittelbar in Resonanz mit dem elekromagnetischen Feld, sondern führen den Körper auf der Ebene des subtilen Energiefeldes in seine natürliche Balance zurück, ohne zu stimulieren oder zu unterdrücken. Die meisten auf dem Markt befindlichen energetisch wirkenden Produkte oder Geräte wirken stimulierend oder unterdrücken "Schwachstellen" (Symptome).

Pulsoren sind in dieser Hinsicht eine Klasse für sich. Durch ihre Wirkungsweise im prephysikalischen Feld, dem bez. Ätherfeld oder subatomares Feld, nehmen sie unmittelbar Einfluss auf "Chi", was Korrekturen auf der physischen (funktionell-morphologischen) Ebene zur Folge hat.

Störungen im subatomaren Feld sind lange vor der Materialisierung im physischen Körper aufspürbar und zu korrigieren.  

Durch die Vielfalt der Pulsoren und dem individuellen Austesten ist es möglich dem Körper in sein natürliches „Rhythmus-Programm“ zurückzuführen, um den Selbstregulationsprozess über die subatomare Ebene zu aktivieren.

Zusammengefasst kann man sagen, dass das Körperenergiefeld durch die Resonanz mit den  Pulsoren über die subatomare Ebene in seinen ureigenen, individuellen Rhythmus findet.

Rhythmus ist somit das eigentliche interagierende Element, dass einem spezifischen System strukturierende (kosmische, evolutionäre) wie auflösende (chaotische) Eigenschaften verleiht.