Harmonisierung von landwirtschaftlichen Einrichtungen und Plätze für Tiere

Landwirtschaftliche Einrichtungen stehen oft isoliert oder an Plätzen, wo Handy-Antennen installiert sind bzw.werden. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass die Tiere schnell auf diese schädlichen Einflüsse reagieren, sie werden krank, die Milchausbeute geht zurück oder Jungvieh wird tot, unter schwierigen Umständen oder deformiert geboren. Viehställe haben oft klare geometrische Formen und sind daher meist ohne grösseren Aufwand zu harmonisieren. Sprechen Sie unsere Experten an. Die Lösung steht Ihnen und Ihren Tieren dann vier Wochen kostenfrei zur Beobachtung zur Verfügung.

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Fallbeispiel

Bauernhof A, von Kaspar Schneider, Winterthur
 
1990 habe ich auf einem Hof im Thurgau einen Mutterschweine-Stall mit angrenzendem Kuh-Laufstall, sowie das Wohnhaus "entstört" d.h.die diversen Störfaktoren neutralisiert. (Keine sog. Abschirmung)
 
Ausgangslage
Weshalb mich der Landwirt herrief, war, dass seine Mutterschweine nicht mehr aufnahmen; d.h :es gibt kein Nachwuchs mehr; demzufolge kein Überleben des Betriebes.
Vorgängig hat der Bauer die Natelantennen-Betreiberfirma angeklagt, welche ca. zwei Jahre zuvor 50 Meter neben der Scheune einen Antennenturm installierte. Laut Betreiber wurden nachweislich alle Grenzwerte eingehalten resp. unterschritten. Dem Bauer wurde geraten, das Futtermittel zu wechseln und mit dem Tierarzt den möglichen Grund der Traguntauglichkeit der Tiere herauszufinden. Dies ordnete er an und "verlochte" eine ansehnliche Summe Geld ohne jedoch zu Erfolg zu gelangen.
 
Erfolgsmeldung 1
Die Tiere reagierten auf meine Massnahmen. Die Aufnahme-Quote stieg rasch wieder an. Der Kantonstierarzt staunte und wollte vom Bauern wissen, was denn nun zu diesem Wandel geführt hätte.
Der Bauer war skeptisch, ob er dem Tierarzt das Geheimnis lüften dürfe / könne, ohne ausgelacht zu werden. Auf Drängen des Arztes tat er es dann. Ca. 4 Jahre lang ging alles sehr gut.
 
Erfolgs-Einbruch

Dann, also etwa vor 6 Jahren, als ein Systemwechsel technischer Art an der Antenne resp. der Wellen (UMTS) vorgenommen wurde, damit man mit dem Handy auch Bilder (Fotos) versenden kann, rief mich mein Kunde an und bat mich nochmals vorbeizuschauen, denn die Tiere würden trotz meiner abgegebenen Nachhaltigkeitsgarantie wieder negativ reagieren. Ich suchte nach Gründen, denn wir wussten zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass die Technologie geändert wurde. Nach eingem Pröbeln gelang es mir, dass die Rute wieder neutrale Werte anzeigte. Nun war wiederum die Reaktion der Tiere gefragt.
 
Erfogsmeldung 2
Sehr rasch zeichnete sich wiederum eine Trendwende ab, so dass der Tierarzt bis heute andauernd, beste Resultate erfassen und diese in den schweizerischen Zentralcomputer eingeben kann.
Dieser Hof hat gesamtschweizerisch nun die zweitbesten Resultate vorzuweisen, punkto "Aufnahmequote, Gesundheit der Tiere, Wurfgrösse, Ausgeglichenheit innerhalb eines Wurfes, Futterverbrauch, etc."
 
Fazit
Natürliche Tierhaltung, gesunde Tiere, gesundes Fleisch, unter wesentlich verringertem Einsatz von pharmazeutischen Produkten. Als Nebeneffekt sei erwähnt: niedrigere Betriebskosten, besserer Ertrag!
 
Bauernhof B
 
Ausgangslage
Mutterkuh-Aufzuchtbetrieb. Natelantenne ca. 2 Jahre in Betrieb. Totgeburten fast aller Kälber. Der Natelantennenbetreiber hält die vorgeschriebenen Grenzwerte ein. Es werden jedoch nur die messbaren Hetzschen Frequenzen gemessen. Die Grenzwerte beziehen sich lediglich auf die messbaren eleektromagnetischen Felder. Nicht berücksichtigt werden die mit den Hertzschen Wellen einhergehenden Skalarwellen (feinstoffliche Felder), die die Träger der störenden Informations-felder sind.
 
Erfolgsmeldung 1
Auf Grund meiner Interventionen kommen die Kälber wieder lebend und gesund zur Welt.
 
Erflolgseinbruch
Analog, wie bei Bauernhof A, tritt fast gleichzeitig wieder eine Störung ein, welche zu gleichen Symtomen führt wie zuvor. Mit der gemachten Erfahrung bei Hof A, komme ich dem Übel rasch mit Erfolg bei.
 
Erfolgsmeldung 2
Seit dieser Nachrüstung gegen die schädlichen Wellen der UMTS-Technologie, gedeihen die Tiere wieder natürlich, wie wohl zu Gotthelfs Zeiten.